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Überblick

Titel AliSchwa (Alicante – Schweden – Schwarzwald)|HöSchBo (Högsby – Schwarzwald – Bozen)
Titel (gekürzt) AliSchwa
ID 279
Laufzeit 01.05.2009 - 31.12.2012 (IdA I)
01.04.2011 - 30.06.2014 (IdA II)
Telefon +49 (0)7051 9675476|+49 (0)7051/93199-21
E-Mail alischwa@erlacher-hoehe.de|friederike.schroeder@erlacher-hoehe.de
Weblink www.alischwa.eu / www.hoeschbo.eu
Beschreibung

Das Projekt AliSchwa verbindet als IdA-Projekt die Region Schwarzwald mit Schweden und Alicante in Spanien. Dies sind die Orte, an denen Gruppen von ca. 17 jungen Menschen ohne Arbeit 7 Wochen lang Auslandserfahrungen sammeln. Vor Ort werden Betriebspraktika oder workcamps durchgeführt. Begleitet werden die jungen Menschen von pädagogischem Fachpersonal, das auch die Vorbereitung (ca. 6 Wochen) und Nachbereitung (ca. 4 Wochen) durchführt. Sowohl in der Vorbereitung als auch während des Aufenthaltes erhalten die Teilnehmenden entsprechende sprachliche und kulturelle Unterstützung.|Das Projekt HoSchBo richtet sich an Menschen mit einer Behinderung aus den Landkreisen Calw und Freudenstadt, die arbeitslos gemeldet sind und ihre Beschäftigungschancen durch ein Praktikum im Ausland verbessern möchten.Die Auslandsaufenthalte finden in der Region Bozen (Italien) oder in Högsby (Schweden) statt.

Die Teilnehmenden erlangen Berufspraxis im Ausland, erhöhen ihre Sprachkompetenz, üben sich in sozialer Kompetenz, stellen ihre Flexibilität und Mobilität unter Beweis und steigern somit ihre Chancen in eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle vermittelt zu werden.

Zielgruppen sind behinderte Jugendliche am Übergang Schule/Ausbildung, arbeitslose junge Erwachsene mit Behinderung an der Schnittstelle Ausbildung/Beruf, arbeitslose Erwachsene mit Behinderung sowie Vertreter/innen von Selbsthilfeorganisationen und Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderung, von Verbänden, der Sozialpartner und der Arbeitsverwaltung. Während einer Vorbereitungsphase in Deutschland lernen sich die Teilnehmer/innen kennen, eignen sich Basiswissen der jeweiligen Fremdsprache an, beteiligen sich bei der Reiseorganisation, erfahren Wissenswertes über das Gastland und werden auf ihr Praktikum im Ausland vorbereitet.

Der 5-wöchige Auslandsaufenthalt sieht eine Fortführung des Sprachkurses sowie ein Betriebspraktikum vor.

Der Projektverbund organisiert die An- und Abreise, Betriebspraktika, kümmert sich zusammen mit den transnationalen Partnern um Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und um eine entwicklungsfördernde Reflektion der Teilnehmer/innen. Im Anschluss an den Auslandsaufenthalt unterstützt der Projektverbund die Teilnehmer/innen bei der Suche nach einer Arbeits- oder Ausbildungsstelle und bemüht sich intensiv um Stärkung und Erweiterung der Kompetenzen. Zusammen mit der Agentur für Arbeit wird intensiv an einer Eingliederung in den Arbeitsmarkt gearbeitet.

Im Rahmen des Projekts ist sollen auch Menschen mit Behinderung aus Italien und Schweden zu Betriebshospitationen und -praktika in den Nordschwarzwald kommen.

Transnationaler Austausch von Expert/inn/en, lokalen Arbeitsmarktakteuren sowie Vertreter/inn/en von Selbsthilfeorganisationen, von Verbänden, der Sozialpartner etc. (Expertenaustausch nach Deutschland und Studienbesuche ins Ausland) über erfolgreiche Integrationsstrategien insbesondere für Menschen mit Behinderung.

Unsere transnationalen Partner sind zentrale Ansprechpartner für die Austauschvorhaben des Projektverbundes.

Coordi-Nation (Schweden) bietet Dienstleistungen in Organisation und Durchführung von Projekten v.a. zwischen Schweden und Deutschland.

Die Soziale Genossenschaft independent L. (Italien) wurde von Menschen mit Behinderung gegründet. Ziele der Arbeit sind soziale (Wieder)Eingliederung in allen Bereichen des täglichen Lebens.

Die Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung (Italien) bietet Seminare im Bereich beruflicher Weiterbildung, das Projekt „Integrierte vhs“ bietet Weiterbildung für Menschen mit und ohne Behinderung.

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