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Überblick

Titel Eigenbetrieb für Arbeit - Jobcenter Saalekreis
Titel (gekürzt) EfA
ID 223
Laufzeit 01.10.2009 - 31.12.2012 (IdA I)
Adresse (komplett) Eigenbetrieb für Arbeit - Jobcenter Saalekreis Fritz-Haber-Str. 7a 06217 Merseburg
Strasse Fritz-Haber-Str.
Strasse Nr. 7a
PLZ 06217
Ort Merseburg
Land DE
Ansprechpartner Steffi Galinat|Steffi Galinat
Telefon +49 (0)3461 244380|+49 (0)3461 244380
Fax +49 (0)3461 244381|+49 (0)3461 244381
E-Mail steffi.galinat@efa-sk.de|steffi.galinat@efa-sk.de
Weblink www.efa-sk.de
Beschreibung

Der Eigenbetrieb für Arbeit - Jobcenter Saalekreis betreut als Träger der Grundsicherung gemäß Sozialgesetzbuch II (SGB II) die Empfänger von Arbeitslosengeld II (Alg II) im gesamten Saalekreis.

Dafür ist er in den Bereich Leistungsgewährung und den Bereich, der für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zuständig ist, eingeteilt.

Prinzipiell sind alle Aktivitäten der Eingliederung in Arbeit darauf gerichtet, die Hilfebedürftigkeit des Kunden zu beenden. Insbesondere geht es darum, die Kunden ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu vermitteln, in eine berufliche Ausbildung zu integrieren oder in Maßnahmen des sog. Zweiten Arbeitsmarktes einmünden zu lassen. Die Durchführung der Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 46 Abs. 1 SGB III richtet sich nach dem Bedarf am Arbeitsmarkt und orientiert sich auf den Kundenkreis, der den Anforderungen der jeweiligen Maßnahme gerecht werden kann.

Im Sinne einer sinnvollen Eingliederungskette sind folgende Prämissen Ziel führend in der Arbeit der Kundenberater:

1. Exakte Fallanalyse

2. Persönliche Beratung und Prozessbegleitung

3. Erstellen individueller Hilfepläne

4. Passgenaue Besetzung

5. Klientenorientierte Geschäftsführung

6. Ergebnisbewertung und Dokumentation

Jugendliche unter 25 Jahren werden mit dem Ziel der Eingliederung in Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen bzw. der Vermittlung in Ausbildungs- oder Arbeitsplätze vom Fachbereich U25 beraten, der der Hauptansprechpartner im Projekt MIRIAM ist.

Zwischen dem QFC als Projektträger und den Projektmanagern und Teamleitern des Eigenbetriebs besteht ein enger Kontakt mit dem Ziel, diese in die Lage zu versetzen, alle Kundenbetreuer umfassend über das Programm IdA und das Projekt MIRIAM im Speziellen zu informieren, damit diese gezielt benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene mobilisieren können. Neben der Vorauswahl von TeilnehmerInnen begleitet der Eigenbetrieb den einleitenden Coachingprozess.

Dabei verfolgt er eine Integrationsstrategie, die auf einem Gesamtprozess beruht, in dem alle Projektbestandteile nachvollziehbar für den Teilnehmer und Fallmanager zusammenwirken. Dabei ist die Situationsanalyse ein wichtiger Bestandteil der Planung aller weiteren Schritte.

Der Erfolg der Integrationsstrategie wird durch regelmäßige Kontrolle und Evaluation des Prozesses und seiner Teilschritte (Zielvereinbarungen) mit dem einzelnen Teilnehmer, durch Fallbesprechungen im Team und kontinuierliche Fortschreibung des Handlungsplanes gemäß der Entwicklung des Teilnehmers und der Situation auf dem Arbeitsmarkt gesichert.

Die Integrationsstrategie orientiert sich dabei an folgenden Maximen:

- Wohnortnähe bei der Durchführung der Vorbereitungsphase – der unterstützende Effekt des sozialen Umfeldes bleibt erhalten;

- Einzelfallorientierung – individuelle Ziele und Bedingungen werden berücksichtigt und spiegeln sich in der Eingliederungsvereinbarung mit den Jugendlichen wider;

- Fachliche Kompetenz – Fachausbildung und weitere Spezialisierungen der Mitarbeiter durch Zusatzqualifizierungen, Kenntnis des Inhaltes und der Zielrichtungen des Projektes, was eine passgenaue und individuelle Zuweisung von Teilnehmern in das Projekt ermöglicht;

- Praxisnähe und Zielorientierung – Grundlage für die Zuweisung der Teilnehmer des Projektes ist die fundierte und aktuelle Analyse des bisherigen Werdeganges des Kunden

- Enge Zusammenarbeit mit den Fall-/Projektmanagern und dem Projektträger - garantiert eine reibungslose Umsetzung von Informationsveranstaltungen, der Auswertung und weiteren Verwendung von teilnehmerorientierten Dokumenten sowie durch Auswertungsgespräche mit den Projektteilnehmern

- Einbindung in soziale Netzwerke – Zusammenarbeit mit therapeutischen und weiteren unterstützenden Institutionen.

Dabei ist die Integrationsstrategie immer an den betrieblichen Bedingungen, dem Kundenbestand und den Bedingungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet.

Nachdem die TeilnehmerInnen den Auslandsaufenthalt absolviert haben, beteiligt sich der Eigenbetrieb aktiv an der Auswertung und lädt jeden Teilnehmer zeitnah zu einem Gespräch ein, um im Sinn der Eingliederungskette mit ihm mögliche Perspektiven zu sprechen.

Auf der Ebene der Arbeitsmarktakteure beteiligt sich der Eigenbetrieb mit ausgewiesener Fachkompetenz am Erfahrungsaustausch und der Erstellung einer Dokumentation zu Best-Practice-Ansätzen.

Als nationaler Kooperationspartner sichert der Eigenbetrieb für Arbeit die Kofinanzierung des Projektes MIRIAM.|Der Eigenbetrieb für Arbeit - Jobcenter Saalekreis betreut als Träger der Grundsicherung gemäß Sozialgesetzbuch II (SGB II) die Empfänger von Arbeitslosengeld II (Alg II) im gesamten Saalekreis.

Dafür ist er in den Bereich Leistungsgewährung und den Bereich, der für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zuständig ist, eingeteilt.

Prinzipiell sind alle Aktivitäten der Eingliederung in Arbeit darauf gerichtet, die Hilfebedürftigkeit des Kunden zu beenden. Insbesondere geht es darum, die Kunden ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu vermitteln, in eine berufliche Ausbildung zu integrieren oder in Maßnahmen des sog. Zweiten Arbeitsmarktes einmünden zu lassen. Die Durchführung der Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 46 Abs. 1 SGB III richtet sich nach dem Bedarf am Arbeitsmarkt und orientiert sich auf den Kundenkreis, der den Anforderungen der jeweiligen Maßnahme gerecht werden kann.

Im Sinne einer sinnvollen Eingliederungskette sind folgende Prämissen Ziel führend in der Arbeit der Kundenberater:

1. Exakte Fallanalyse

2. Persönliche Beratung und Prozessbegleitung

3. Erstellen individueller Hilfepläne

4. Passgenaue Besetzung

5. Klientenorientierte Geschäftsführung

6. Ergebnisbewertung und Dokumentation

Jugendliche unter 25 Jahren werden mit dem Ziel der Eingliederung in Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen bzw. der Vermittlung in Ausbildungs- oder Arbeitsplätze vom Fachbereich U25 beraten.

Zwischen dem QFC als Projektträger und den Projektmanagern und Teamleitern des Eigenbetriebs besteht ein enger Kontakt mit dem Ziel, diese in die Lage zu versetzen, alle Kundenbetreuer umfassend über das Programm IdA und das Projekt MOBA im Speziellen zu informieren, damit diese gezielt KUnden mit einer Behinderung im weitesten Sinne mobilisieren können. Neben der Vorauswahl von TeilnehmerInnen begleitet der Eigenbetrieb den einleitenden Coachingprozess.

Dabei verfolgt er eine Integrationsstrategie, die auf einem Gesamtprozess beruht, in dem alle Projektbestandteile nachvollziehbar für den Teilnehmer und Fallmanager zusammenwirken. Dabei ist die Situationsanalyse ein wichtiger Bestandteil der Planung aller weiteren Schritte.

Der Erfolg der Integrationsstrategie wird durch regelmäßige Kontrolle und Evaluation des Prozesses und seiner Teilschritte (Zielvereinbarungen) mit dem einzelnen Teilnehmer, durch Fallbesprechungen im Team und kontinuierliche Fortschreibung des Handlungsplanes gemäß der Entwicklung des Teilnehmers und der Situation auf dem Arbeitsmarkt gesichert.

Die Integrationsstrategie orientiert sich dabei an folgenden Maximen:

- Wohnortnähe bei der Durchführung der Vorbereitungsphase – der unterstützende Effekt des sozialen Umfeldes bleibt erhalten;

- Einzelfallorientierung – individuelle Ziele und Bedingungen werden berücksichtigt und spiegeln sich in der Eingliederungsvereinbarung mit den Teilnehmenden wider;

- Fachliche Kompetenz – Fachausbildung und weitere Spezialisierungen der Mitarbeiter durch Zusatzqualifizierungen, Kenntnis des Inhaltes und der Zielrichtungen des Projektes, was eine passgenaue und individuelle Zuweisung von Teilnehmern in das Projekt ermöglicht;

- Praxisnähe und Zielorientierung – Grundlage für die Zuweisung der Teilnehmer des Projektes ist die fundierte und aktuelle Analyse des bisherigen Werdeganges des Kunden

- Enge Zusammenarbeit mit den Fall-/Projektmanagern und dem Projektträger - garantiert eine reibungslose Umsetzung von Informationsveranstaltungen, der Auswertung und weiteren Verwendung von teilnehmerorientierten Dokumenten sowie durch Auswertungsgespräche mit den Projektteilnehmern

- Einbindung in soziale Netzwerke – Zusammenarbeit mit therapeutischen und weiteren unterstützenden Institutionen.

Dabei ist die Integrationsstrategie immer an den betrieblichen Bedingungen, dem Kundenbestand und den Bedingungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet.

Nachdem die TeilnehmerInnen den Auslandsaufenthalt absolviert haben, beteiligt sich der Eigenbetrieb aktiv an der Auswertung und lädt jeden Teilnehmer zeitnah zu einem Gespräch ein, um im Sinn der Eingliederungskette mit ihm mögliche Perspektiven zu sprechen.

Auf der Ebene der Arbeitsmarktakteure beteiligt sich das Jobcenter Saalekreis mit ausgewiesener Fachkompetenz am Erfahrungs-austausch und der Erstellung einer Dokumentation zu Best-Practice-Ansätzen.

Als nationaler Kooperationspartner sichert das Jobcenter die Kofinanzierung des Projektes MOBA.

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