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Überblick

Titel ELKE - Europa erleben, Kompetenzen erweitern (IdA 1)|ALimA - Arbeiten und Lernen im Ausland (IdA 2)
Titel (gekürzt) ALimA I ELKE
ID 341
Laufzeit 01.05.2009 - 31.12.2012 (IdA I)
01.04.2011 - 31.12.2014 (IdA II)
Telefon +49 8861 219-118|+49 8861 219-118
E-Mail info@ep-ao.de|eu-projekt@herzogsaegmuehle.de
Weblink ida.ep-ao.de
Beschreibung

IdA 1 - Auslandspraktika für benachteiligte Jugendliche und arbeitslose junge Erwachsene.

Mit dem Projekt "ELKE-Europa erleben, Kompetenzen erweitern" soll die berufliche Eingliederung von Jugendlichen und arbeitslosen jungen Erwachsenen durch transnationale Austauschprogramme unterstützt werden. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den transnationalen Partnern in Tschechien (Gemeinnützige Gesellschaft Böhmische Schweiz, Dienstleier im bereich Umweltschutz und Kultur in Krásná Lípa) und Griechenland (KEK Diastasi, Training und Consulting Services auf Kreta). Durch Qualifizierungsmaßnahmen und berufliche Praktika im Gastland können berufspraktische Inhalte trainiert und berufliche sowie berufsübergreifende Kompetenzen (IT-Kompetenz, Wirtschaftskompetenz, Selbstlernkompetenz, sekundäre Arbeitstugenden) erweitert werden. Interkulturelle und Fremdsprachenkompetenzen werden durch „Leben und Lernen im Ausland“ gefördert. Nach erfolgter Kompetenzbilanzierung werden mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen individuelle Trainings(ziele) festgelegt: z. B. erweiterte Sprachkompetenz (neue europaweit anerkannte Sprachenzertifikate), zusätzliche Kompetenzen im Bereich IT und moderne Medien, Sozial- und allgemeine Wirtschaftskompetenz auf niederschwelligem Niveau. Zentrale Inhalte der Maßnahmen: Entwicklung von Kompetenzen um selbständig und in verschiedenen Arbeitskontexten aktiv zu werden, Verantwortung für die eigene berufliche Entwicklung zu übernehmen, um versäumte Schulabschlüsse nachzuholen bzw. um die Chancen für einen Ausbildungsplatz zu erhöhen; Erwerb von anerkannten Zertifikaten. Auch Alleinerziehende, die der Zielgruppe entsprechen, können – mit ihren nicht-schulpflichtigen Kindern - an o.g. Auslandsmaßnahmen teilnehmen.

Nach Beendigung des Auslandsaufenthalts erfolgt eine pädagogische Begleitung, die in enger Absprache mit dem zuständigen Jobcenter/der Agentur für Arbeit gemeinsam mit dem/der TeilnehmerIn die nächsten Schritte und weiteren beruflichen Perspektiven klärt. Dabei wird auf das Netz der Kooperationspartner zurückgegriffen.

Bezüglich der Expertenaustausche sollen in einem bilateralen Austausch zwischen Südbayern, Tschechien und Griechenland "auf gleicher Augenhöhe" Konzepte, Erfahrungen und best-practice Lösungen zu Themen wie integrative Bildungs- und Arbeitsangebote, Erfolgsfaktoren für die Integration in den Arbeitsmarkt und Abbau von Hemmnissen begutachtet und diskutiert werden.

|IdA 2 - Auslandspraktika für Menschen mit Behinderung und Handicap.

Für Jugendliche am Übergang Schule/Ausbildung, junge Erwachsene am Übergang Ausbildung/Beruf sowie arbeitslose Erwachsene mit Behinderung werden Praktikumsplätze im Rahmen des ökologischen Landbaus, im Holz- oder Metallhandwerk und in Tourismus und Gastronomie geschaffen zusammen mit den transnationalen Partnern in Slowenien (ZAVOD HORUS, Institut für Innovation und Entwicklung in Ljubljana), Österreich (innovia, Service und Beratung zur Chancengleichheit gGmbH in Innsbruck) und Griechenland (KEK Diastasi, Training und Consulting Services auf Kreta). Nach erfolgter Anamnese, persönlicher, fachlicher und sprachlicher Vorbereitung der TeilnehmerInnen werden diese - vorwiegend in Slowenien - gruppenweise auf die vorhandenen Praktikumsplätze verteilt. Alternativ wird ein Auslandspraktikum im benachbarten Österreich oder in Griechenland ermöglicht. Nach Beendigung des Auslandsaufenthalts erfolgt eine pädagogische Begleitung, die in enger Absprache mit dem zuständigen Jobcenter/der Agentur für Arbeit gemeinsam mit dem/der TeilnehmerIn die nächsten Schritte und weiteren beruflichen Perspektiven klärt. Dabei wird auf das Netz der Kooperationspartner zurückgegriffen, die durch eigene Integrationsbetriebe und zahlreiche Kontakte zu Betrieben in der Region eine gute Ausgangsbasis zum Sprung in den ersten Arbeitsmarkt bieten können. Auch Alleinerziehende, die der Zielgruppe entsprechen, können – mit ihren nicht-schulpflichtigen Kindern - an o.g. Auslandsmaßnahmen teilnehmen. Bezüglich der Expertenaustausche sollen in einem bilateralen Austausch zwischen Südbayern, Slowenien, Österreich und Griechenland "auf gleicher Augenhöhe" Konzepte, Erfahrungen und best-practice Lösungen zu Themen wie integrative Bildungs- und Arbeitsangebote, Erfolgsfaktoren für die Integration in den Arbeitsmarkt und Abbau von Hemmnissen begutachtet und diskutiert werden.

 

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