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Überblick

Titel Fundacja Ksztalcenia Zawodowego i Miedzykulturowego Faveo
Titel (gekürzt) FAVEO
ID 152
Laufzeit 01.10.2009 - 31.12.2012 (IdA I)
Adresse (komplett) Fundacja Ksztalcenia Zawodowego i Miedzykulturowego Faveo ul. Kmicica 56 54-514 Wroclaw Poland
Strasse ul. Kmicica
Strasse Nr. 56
PLZ 54-514
Ort Wroclaw
Land PL
Ansprechpartner Magdalena Mazik-Gorzelanczyk|Magda Mazik-Gorzelanczyk
Telefon +48 (0)713497315|+48 (0)713497315
Fax +48 (0)713497315|+48 (0)713497315
E-Mail info@fundacja-faveo.pl|info@fundacja-faveo.pl
Weblink www.fundacja-faveo.pl
Beschreibung

Die Stiftung für berufliche und interkulturelle Bildung FAVEO mit Sitz in Wrocław/Polen wurde im August 2007 gegründet. Die Stiftung unterstützt den breiten sozialen Dialog in für Arbeit und Bildung wichtigen Fragen. Besonders wichtig sind der Erhalt und die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit durch Qualifizierungsangebote und dadurch die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dabei akquiriert die Stiftung unterschiedliche Fördermittel auf Landes- und europäischer Ebene. Für Jugendliche, junge Erwachsene und andere Teilnehmer initiiert die Stiftung Projekte zur Verbesserung der interkulturellen Kompetenzen (Sprachausbildung, interkulturelle Trainings, Landeskunde sowie Lernen und Arbeiten im Ausland) und der Kenntnis der Bildungs- und Ausbildungssysteme der Länder der Europäischen Union. Auf Grund der Stiftungsstruktur werden vorrangig binationale Maßnahmen zwischen Polen und Deutschland angeboten und umgesetzt. In Bereichen, die für ganz Europa wichtig sind, arbeitet die Stiftung auch in breiterem internationalem Maßstab. Zusammenfassend hat sich die Stiftung die Aufgabe gestellt, gemeinsam mit Partnern im In- und Ausland integrative Konzepte zu entwerfen und zu erproben, welche die verschiedenen Bildungssysteme in Europa enger verbinden. Dabei werden Sozialpartner, Bildungseinrichtungen und die entsprechenden Arbeitsmarktakteure in den Kontext eingebunden und ihnen wird die besondere Qualität dieses Annäherungsprozesses deutlich gemacht. Insgesamt hat die Stiftung seit 2007 diverse nationale und internationale Projekte umgesetzt. Für das Projekt MIRIAM koordiniert und organisiert die Stiftung FAVEO die Auslandsaufenthalte unserer Teilnehmenden in Polen und hat dafür insbesondere den Kontakt zum Kreisamt Milicz/Wojewodschaft Niederschlesien hergestellt. Der Landkreis Milicz liegt etwa 60 km nördlich von Wroclaw, der Hauptstadt der Wojewodschaft Niederschlesien, in einer ländlichen Region. Auf Grund eines fehlenden Industriebesatzes ist er vor allem durch eine reizvolle Seenlandschaft geprägt, die das größte Terrain mit Zuchtkarpfen in ganz Europa beherbergt. Aufbauend auf der Kooperationsbereitschaft des Landrates von Milicz, Herr Piotr Lech, der den Kreis als weltoffene und interessante Region präsentiert, stellt der Kreis eine Vielzahl von Praktikumsplätzen zur Verfügung. In der transnationalen Kooperation wird konkret eine Chance gesehen, MIRIAM als einen von mehreren Bausteinen zu platzieren, um eine auch touristisch interessante Region weiter zu entwickeln und bekannt zu machen. Die transnationale Partnerschaft im Rahmen von MIRIAM ordnet sich in dieses zukunftsorientierte Konzept ein. Durch die Kreisverwaltung werden die Teilnehmenden gemeinsam in einer Jugendherberge untergebracht und verpflegt. Ihre Praktika absolvieren sie in verschiedenen Einrichtungen, z.B. im Alten- und Pflegeheim, in Kindergärten, Schulen, im Krankenhaus, bei der Feuerwehr, in Hausmeistertätigkeiten in verschiedenen Einrichtungen, in einer Straßenbaufirma…Jeder Aufenthalt wird durch FAVEO individuell vorbereitet und koordiniert, damit die Anforderungen der Gruppe mit dem Einrichtungsprofil optimal abgestimmt sind. Dabei greift FAVEO auf seine internationalen Projekterfahrungen und sein Netzwerk zu Bildungsträgern und Arbeitsmarktakteuren zurück. Während des Auslandsaufenthaltes betreuen MitarbeiterInnen von FAVEO durchgängig die MIRIAM-Teilnehmenden.|Die Stiftung für berufliche und interkulturelle Bildung FAVEO mit Sitz in Wrocław/Polen wurde im August 2007 gegründet. Die Stiftung unterstützt den breiten sozialen Dialog in für Arbeit und Bildung wichtigen Fragen. Besonders wichtig sind der Erhalt und die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit durch Qualifizierungsangebote und dadurch die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dabei akquiriert die Stiftung unterschiedliche Fördermittel auf Landes- und europäischer Ebene. Für Jugendliche, junge Erwachsene und andere Teilnehmer initiiert die Stiftung Projekte zur Verbesserung der interkulturellen Kompetenzen (Sprachausbildung, interkulturelle Trainings, Landeskunde sowie Lernen und Arbeiten im Ausland) und der Kenntnis der Bildungs- und Ausbildungssysteme der Länder der Europäischen Union. Auf Grund der Stiftungsstruktur werden vorrangig binationale Maßnahmen zwischen Polen und Deutschland angeboten und umgesetzt. In Bereichen, die für ganz Europa wichtig sind, arbeitet die Stiftung auch in breiterem internationalem Maßstab. Zusammenfassend hat sich die Stiftung die Aufgabe gestellt, gemeinsam mit Partnern im In- und Ausland integrative Konzepte zu entwerfen und zu erproben, welche die verschiedenen Bildungssysteme in Europa enger verbinden. Dabei werden Sozialpartner, Bildungseinrichtungen und die entsprechenden Arbeitsmarktakteure in den Kontext eingebunden und ihnen wird die besondere Qualität dieses Annäherungsprozesses deutlich gemacht. Insgesamt hat die Stiftung seit 2007 diverse nationale und internationale Projekte umgesetzt. Für das Projekt MOBA koordiniert und organisiert die Stiftung FAVEO die Auslandsaufenthalte unserer Teilnehmenden in Polen und hat dafür neben dem Kontakt zum Kreisamt Milicz/Wojewodschaft Niederschlesien, mit dem bereits eine Zusammenarbeit im IdA1-Proijekt besteht, Kontakte zur Gemeinde Byczyna hergestellt. Die Gemeinde Byczyna im Kreis Kluczbork befindet sich in der Wokewodschaft Opole, nordöstlich von Wroclaw in einer ländlichen, vom Tourismus geprägten Region. Zur kommunalen Struktur der Gemeinde Byczyna gehört das Berufliche Integrationszentrum CISPOL in Polanowice, in dem eine Vielzahl von Praktikumsplätzen zur Verfügung gestellt werden und die Teilnehmenden gemeinsam mit polnischen Menschen mit einer Behinderung im weitesten Sinne arbeiten. Jeder Aufenthalt wird durch FAVEO individuell vorbereitet und koordiniert, damit die Anforderungen der Gruppe mit dem Einrichtungsprofil optimal abgestimmt sind. Dabei greift FAVEO auf seine internationalen Projekterfahrungen und sein Netzwerk zu Bildungsträgern und Arbeitsmarktakteuren zurück.

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