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Überblick

Titel Resilienzförderung im transnationalen Austausch
Titel (gekürzt) RitA
ID 668
Laufzeit 15.04.2011 - 31.12.2014
Telefon 0261/97 34 09 - 11
E-Mail gregor.huelpuesch@eichenberg-institut.de
Weblink eichenberg-institut.de
Beschreibung

In einem Projektverbund bestehend aus dem Eichenberg Institut GmbH, dem Jobcenter Mayen-Koblenz, CarMen gem. GmbH und dem Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e. V. haben sich vier Institutionen zusammen- geschlossen, die ihre Fachkompetenzen miteinander vereinen, um der Zielgruppe eine bestmögliche Hilfe zu kommen zu lassen. In Estland kooperiert das Projekt mit dem Estonian Education Center und der Universität zuTallinn.

Übergeordnetes Ziel des RitA – Projektes ist, die psychische Stabilität und Widerstandsfähigkeitkeit der Teilnehmer zu stärken, um über diesen Weg die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern.

In einem Zeitraum von einem halben Jahr werden die Teilnehmer/innen in einem Gruppen – und Einzelcoaching von zwei Mitarbeitern des Eichenberg Institutes begleitet. An einer Gruppe nehmen ca. 15 Personen teil.

Inhalte der Coachingarbeit beziehen sich auf die Bearbeitung der Folgen von Langzeitarbeitslosigkeit, die Stärkung von (persönlichen) Ressourcen und die Förderung der Resilienzfähigkeit.

 

Bei CarMen gem. GmbH werden die Teilnehmer, ihren Fähigkeiten entsprechend, in verschiedenen Arbeitsbereichen auf ein Praktikum im Ausland vorbereitet. Ziel der Arbeitserprobung bei CarMen ist die Stärkung von Fähigkeiten, die Förderung der Belastbarkeit und die Vorbereitung der Arbeitserprobung im Ausland.

Schwerpunkt des Projektes ist ein begleiteter 1-monatiger Aufenthalt in Tallinn, der Hauptstadt von Estland, in dem die Teilnehmer in Praktika und Trainingsmaßnahmen ihre beruflichen und persönlichen Kompetenzen und Ressourcen erweitern.

Zielgruppe des Projektes sind arbeitslose Menschen, die aufgrund von psychischen Beeinträchtigungen, Störungen und Behinderungen in ihrer Beschäftigungsfähigkeit eingeschränkt sind.

Das Eichenberg Institut übernimmt die Projektleitung und die Koordination zwischen den am Projekt beteiligten Institutionen.. Das Jobcenter Mayen-Koblenz ist ebenfalls in den gesamten Prozess involviert und steht den am Projekt beteiligten Institutionen und den Teilnehmer/innen mit seinen Kompetenzen zur Verfügung. Seitens des ism e. V. wird das gesamte Projekt in Form von transnationalen Studienbesuchen und Expertenaustauschen begleitet, um durch einen fachlichen Austausch zwischen den Hilfesystemen der beteiligten Länder mittelfristig gemeinsame Strategien zur Erhöhung der Beschäftigungschancen von Menschen mit Behinderungen zu entwickeln und umzusetzen.

In dem oben genannten Projektverbund bieten wir den Teilnehmer/innen ein eng abgestimmtes Hilfeangebot. Die einzelnen Institutionen übernehmen dabei folgende Schwerpunkte:

Karte



Verbund