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Überblick

Titel Verbund der ProduktionsSCHulen Lünen, HAmm, Unna
Titel (gekürzt) SCHLAU
ID 422
Laufzeit keine Angabe
Telefon +49 (0)2303 25413-53
E-Mail ida@werkstatt-im-kreis-unna.de
Weblink www.werkstatt-im-kreis-unna.de
Beschreibung

1. Beschreibung der Organisation des Antragstellers

 

Die Werkstatt im Kreis Unna (kurz WiKU) ist als (gemeinnützige) Gesellschaft seit über 25 Jahren durchgehend in der Qualifizierung, Ausbildung und Arbeitsmarktintegration von Jugendlichen Erwachsenen tätig. Zusammen mit ihren Tochterunternehmen Werkhof und Umweltwerkstatt und rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führt sie Maßnahmen und Projekte an eigenen Standorten in den Kommunen des Kreises Unna (Unna, Schwerte, Kamen, Bergkamen, Holzwickede, Bönen, Fröndenberg, Lünen, Werne) sowie in der Stadt Dortmund durch.

 

Die Werkstatt im Kreis Unna ist DQS-zertifiziert nach DIN-ISO 9001 (zuletzt 2009) und Mitglied im DPWV.

 

Die Produktionsschule (kurz PS) ist ein Projekt der WiKU seit 1. Mai 2006 und wird durchgehend gefördert durch die ARGE im Kreis Unna, als Modellprojekt zwischen Mai 2006 und Dezember 2007 auch gefördert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und wissenschaftlich begleitet durch die Sozialforschungsstelle Dortmund der Technischen Universität (sfs). Der Abschlussbericht der Modellphase durch die sfs ist als sozialwissenschaftliches Buch mit dem Titel »Produktionsschule Unna, Idee – Konzeption – Umsetzung« 2008 veröffentlicht worden (im Buchhandel unter ISBN 978-3-88090-111-7 erhältlich)

Es bestehen drei mit IdA assoziierte Produktionsschulen der WiKU an den Standorten Kamen, Unna und Lünen mit insgesamt 106 Plätzen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit 22 Stellenanteilen für Projektleitungen, Jobcoaches, Fachanleitung und Verwaltung bei insgesamt 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ausgebildete Sozialwissenschaftler (z.B. Pädagogen, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter), Hand-werksmeisterinnen und –meister, bzw. Fachanleiter sowie Verwaltungsfachangestellte).

Die o.a. Stellen der assoziierten Produktionsschulen werden durch den Antragsteller (und die ihn fördernden Institutionen) finanziert. Hier ist keine Förderung durch Mittel des ESF oder Bundesmittel geplant.

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